Manchmal ist es gut, jemanden zu haben, dem man sein Herz ausschütten kann. Egal ob in einem zufälligen Gespräch zwischen Tür und Angel, in einem vorher geplanten Treffen oder in einer längeren Begleitung.

In der Seelsorge geht es darum, Menschen in ihrer jeweiligen Lebenssituationen zu begleiten, ihnen zu helfen, sie zu stärken, zu trösten, herauszufordern, zu ermutigen, zu raten.

In der Markusgemeinde wird Seelsorge durch das Pfarramt, die Markusschwester, Gemeindeglieder in entsprechenden Gruppen und Kreisen sowie Einzelpersonen geleistet.

Seelsorge ist vertraulich. Jeder Seelsorger/ jede Seelsorgerin unterliegt der Schweigepflicht.  

Wenn Sie ein seelsorgerliches Gespräch suchen, nimmt sich Pastorin Anke Garhammer-Paul gern Zeit für Sie.

In der Gemeinde gibt es außerdem eine lebendige Besuchsdienstarbeit: Markusschwester, Ursel Scholz, besucht und unterstützt regelmäßig ältere Menschen im Stadtteil, ein Geburtstagsbesuchsdienst besucht Gemeindeglieder ab dem 80sten Lebensjahr jährlich zu ihrem Geburtstag. Neu Zugezogene werden ebenfalls von Ehrenamtlichen besucht und begrüßt. Einzelpersonen übernehmen sogenannte regelmäßige Patenschaftsbesuche. Außerdem machen zwei ehrenamtliche Mitarbeiterinnen sowie gelegentlich Pastorin Anke Garhammer-Paul Besuche im Krankenhaus. Schließlich bieten sogenannte Kulturboten im Rahmen des Projekts "Kultur im Koffer" Gespräch und Austausch zu einem kulturellen Thema an.

Die haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden in den unterschiedlichen Besuchsdiensten sind auf seelsorgerliche Gespräche eingestellt und bilden sich regelmäßig fort.