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Markus-Stiftung im Aufwind

Mit der Markus-Stiftung geht es aufwärts: Innerhalb eines Jahres wuchs das Vermögen von 35.000 Euro auf fast 54.000 Euro an: Das konnte der Vorsitzende Dr. Eberhard Röttger am 14. April beim dritten „Geburtstag“ der Stiftung verkünden. Kein Zweifel: Das Unternehmen „Markusstiftung“ ist im Aufwind.

Allerdings ist es nicht nur den Mitgliedern der Markus-Gemeinde zu verdanken, dass die 50.000 Euro-Grenze überschritten wurde. Immerhin brachte die Gemeinde im so genannten „Bonifizierungszeitraum“ ( 2009-2011) fast 30 000 Euro zusammen. Diese Summe wurde von der Landeskirche um ein Drittel aufgestockt ( „bonifiziert“.)

Martin Käthler (Hannover), der „Fundraiser“ (Stiftungs-Förderer) der Landeskirche, war zum Stiftungsgeburtstag in der Markuskirche erschienen. Er gratulierte und überreichte einen symbolischen Groß-Scheck mit der landeskirchlichen Zugabe.

 

Standard-Kommentar

Gestärkt durch Kaffee und selbstgebackenen Kuchen traten die Freundinnen und Freunde der Markusstiftung dann zur Foto-Prämierungsaktion an. Immerhin waren 150 Fotos eingesandt worden! Um den Anwesenden die Auswahl zu erleichtern, hatte der Stiftungsvorstand eine Vorauswahl getroffen. 50 Fotos waren auf mehreren Stellwänden befestigt. Den Stiftungsfreunden wurden je 4 rote Klebepunkte überreicht, die sie nun verteilen sollten. Die Fotos mit den meisten Punkten werden den neuen Markuskalender 2013 zieren.

Dann kam die positive Überraschung: Pastor Christian Ceconi teilte mit, dass sich nun doch eine Möglichkeit zur weiteren Finanzierung der „Markusschwester“ gefunden habe. Jedenfalls für zweieinhalb Jahre. So lange ist die Landeskirche bereit, 50 % der Personalkosten aufzubringen. Es gebe sogar schon gute Kontakte zu einer geeigneten und interessierten Person, einer Diakonin. Letzte Formalitäten seien noch zu klären. Dann wäre das Projekt „Markusschwester“ bis zum Ende des Jahres 2014 gesichert.

Nach Überreichung der Stifter-Urkunden lockten am Ausgang wieder der Markus-Wein und Marmeladen aus heimischen Früchten und Dolden. Auch ihr Verkauf bringt unsere Stiftung dem Ziel näher, die „Markusschwester“ selbst zu finanzieren.

Albrecht Westphal / Foto: Thorsten Ilsemann


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