Markusgemeinde Hildesheim
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5 Jahre Ma(h)l bei Markus

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Nun wird das Ma(h)l bei Markus bald bereits 5 Jahre. Am 7. August 2012 wagten wir, zum ersten Mal das erste Ma(h)l: Frau Arndt kochte für uns eine Käselauchsuppe und ca. 15 Personen nahmen die Einladung an. Die meisten von ihnen sind zu regelmäßigen Gästen Woche für Woche, Jahr für Jahr geworden. Für 15 - 25 Senioren im Steinbergviertel ist dienstags Suppentag. Meist wird die Suppe vom Suppenmobil geholt, ab und an wird allerdings auch selbst gekocht. Aber längst geht es nicht nur um das Essen. Die regelmäßige Begegnung mit den inzwischen gut bekannten anderen Gästen des gemeinsamen Mahles, lassen andere Termine an die zweite Stelle rücken. Und wenn es mal wirklich nicht passt, dann bringt jemand die Suppe oft auch zuhause vorbei. Fest zum Team gehören Karin Arndt, Marianne Adam und Ursel Scholz, aber zum Glück wird der Service immer wieder von einigen anderen mit Ideen und fleißigen Händen unterstützt. Am 8. August feiern wir also den 5. Geburtstag und da werden wieder Erich Behme und Dieter Markfeld am Grill stehen und Gäste und auch Salate dürfen von allen mitgebracht werden.

+++ Aktuelles aus der Markusgemeinde +++
 

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Nach den Sommerferien wird an jedem 2. Donnerstag im Monat zu einem Themennachmittag bei Markus eingeladen.


 

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LivingJukebox - Lesung - Offene Gärten - Rudelsingen und Grillen: Begegnung im Grünen am Sonntag 13. August

In den vergangenen Jahren wurde immer wieder in die „Offenen Nachbarschaftsgärten“ eingeladen. Nun ist das Konzept ein wenig erweitert. Neben den Begegnungen in den „Offenen Nachbarschaftsgärten“ in diesem Jahr wieder bei den Ehepaaren Pallasch und Markfeld (… vielleicht finden sich bis zum August noch mehr Gastgeber?) gibt es an diesem Nachmittag ab 15 Uhr zwei neue Orte der Begegnung. Zum einen auf der Wiese im Albert-Schweitzer-Ring. Dort wird der Hildesheimer Sänger und Liedermacher Siggi Stern als „Living Jukebox“ unterwegs sein. Mit Gitarre und Pappschild um den Hals lädt er ein, sich einen Song auszusuchen und ganz persönlich besungen zu werden. Das funktioniert im Stehn, aber auch gut im Gehn, und Mitsingen ist strengstens erlaubt. Vor allem Kinder-lieder werden auf der Liste stehen. Ein Bollerwagen mit ein paar Getränken und Spielen wird bereit stehen. Zum anderen lädt der kleine Platz am Bücherschrank zum Verweilen ein. Dort gibt es von Gabi Köhler und Marianne Adam kleine Lesungen zum „Sein im Grünen“. Ab 18 Uhr ist dann wieder, wie in den ver-gangenen Jahren, der gemeinsame Abschluss in der Köplerstr. 36 in Behmes schönen großen Garten. Der Hausherr steht wieder am Grill und die Kirchen-band lädt zum „Rudelsingen“ ein. Für Grillgut und Getränke wird (fast zum Selbstkostenpreis) gesorgt, Salate sind bitte mitzubringen! Außerdem werden alle gebeten, für Sonnenschein zu sorgen.


 


 

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Internationales Willkommensfest

am 20. August 2017, ab 11.00 Uhr

auf dem Kindergartengelände

mit

Familiengottesdienst und Taufe
gemeinsam spielen, singen und beten
Sitten und Gebräuche der im Kindergarten vertretenden Kulturen kennen lernen


 

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Nach dem Gottesdienst am 3. Sep. geht „Markus on Tour“: es gibt Wissenswertes über die "Schöne Aussicht", das Trilke Gut, den Steinberg und die Alte Ziegelei. Im Anschluss soll dann (ca. 12 Uhr) gepicknickt werden auf der Wiese im Albert-Schweitzer-Ring. Wir rechnen mit gutem Wetter, sonst geht’s wieder ins Gemeindehaus.


 

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Die Markusschwester ist wieder da!

Das Projekt Markusschwester geht weiter! Am 1. April 2016 nimmt Ursel Scholz ihre Arbeit als Markusschwester in unserer Gemeinde mit voller Stelle wieder auf. Nachdem im Oktober 2014 die Projektmittel ausgeschöpft waren, war das Projekt zunächst zu Ende gegangen. Seitdem haben sich im Rahmen der Initiative 222 viele Gruppen und Menschen aus der Gemeinde, aus dem Kirchenkreis wie aus dem Stadtteil oder der Region für die Fortführung des Projektes eingesetzt. Dafür möchte ich im Namen des Kirchenvorstands an dieser Stelle von Herzen „Danke“ sagen! Danke für alle finanzielle Unterstützung, für die kreativen Ideen, für tatkräftige Hilfe, für Zeit und Kraft, für die Gebete, für das strategische Überlegen, danke für allen persönlichen Einsatz, für manches Zurückstecken, für alle Geduld und für das Durchhalten! Unser Dank gilt auch Ursel Scholz, dass sie sich auf diese Zeit der Ungewissheit eingelassen hat und die Überbrückungszeit durch ihr ehrenamtliches Engagement mitgetragen hat!

Dieser große Einsatz hat sich gelohnt: Nachdem bereits im Herbst vergangenen Jahres die Agentur für Arbeit eine erneute Projektförderung zugesagt hatte, gab es im März nun auch von der Landeskirche grünes Licht. Über den Fond „Missionarische Chancen“ wird ca. 40 % der Stelle finanziert. Wir sind sehr dankbar und froh, dass es weitergeht. Und doch bleibt nicht alles beim Alten. Das Projekt wird sich weiterentwickeln. Ursel Scholz wird weiterhin für die Arbeit mit Senioren zuständig sein. Zukünftig wird sie dabei jedoch das Augenmerk besonders auf di e Inklusion legen. Inklusion heißt dabei vor allem Beteiligung. Jede und jeder soll sich mit seinen Gaben und Fähigkeiten wie auch mit seinen Einschränkungen in der Gemeinde willkommen wissen und sich als Teil von ihr verstehen können. Konkret heißt das zum Beispiel zu fragen: Was können wir tun, damit diejenigen, die den Weg zur Kirche nicht mehr schaffen, sich dennoch als Teil der Gemeinde fühlen? Wie können wir Menschen mit Hörproblemen unterstützen, damit sie sich willkommen fühlen? Inklusion bedeutet dabei auch, dass die Betroffenen selbst Lösungen mit suchen und entwickeln. Schließlich geht es auch darum zu entdecken, dass sich Gaben und Fähigkeiten der einzelnen ergänzen können zum Wohl und zum Nutzen aller. So wird auch die Vernetzung der Seniorenarbeit mit den anderen Gemeindebereichen, wie zum Beispiel mit dem Kindergarten, ein Teil der zukünftigen Aufgaben der Markusschwester sein.

Wir sind gespannt, wie sich das Projekt in der Umsetzung des neuen Ansatzes weiterentwickeln wird! So viel ist schon sicher: Es wird ein Gewinn.

Anke Garhammer-Paul


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